Wohnung sauber halten | Zuhause wohlfühlen

Clean House, Clean Mind

Gerade, wenn es draußen grau wird, ist es besonders wichtig, das eigene Wohlbefinden selbst in die Hand zu nehmen. Der erste Schritt: sich in den eigenen vier Wänden besonders wohlfühlen. Erst dann kann man, von einer Sorge mehr befreit, die Seele baumeln lassen und den grauen Sonntag im gemütlichen Zuhause zum Heimurlaub machen. 

Hier sind 5 Gründe, warum Sie ihr Zuhause besonders im Winter sauber halten sollten für ein besseres Wohlbefinden:

1. Ein unaufgeräumter Raum signalisiert unserem Gehirn unvollständige Arbeit

Bei einem unordentlichen Zimmer schwingt unterbewusst immer eine Unruhe mit, noch etwas erledigen oder fertig machen zu müssen. Das macht es schwieriger, sich auf andere Dinge zu konzentrieren und zu fokussieren. Aber auch abschalten, können wir besser in ordentlicher Umgebung. Erst dann kann unser Gehirn zu 100 % entspannen. Vor allem im Winter, wenn mehr Zeit daheim verbracht wird, kann man sich also mit etwas Ordnung unterbewussten Stress ersparen und leichter entspannen.

2. Das regelmäßige Entstauben von Oberflächen kann zu besserer körperlicher Gesundheit beitragen

Staub sammelt sich schnell mal an, und so ekelhaft es auch klingen mag: Abgestorbene Insektenschalen und der Kot von fürs Auge unsichtbarer Hausstaubmilben befindet sich in jedem Haushalt. Bei Anhäufungen kann es durchaus vorkommen, Allergiesymptome zu verspüren, wo eigentlich keine sein sollten. Da im Winter auch weniger und kürzer gelüftet wird, ist es besonders wichtig, die Luft in den eigenen vier Wänden sauber zu halten

3. Eine saubere, aufgeräumte Küche begünstigt gesündere Ernährung

In einer sauberen Umgebung, wo man alles dort findet, wo es sein sollte, kocht es sich doch gleich viel lieber als neben Stapeln dreckigen Geschirrs. Und steht man gerne selbst vor dem Herd, entwickelt man auch ein größeres Bewusstsein dafür, was auf den Tisch kommt. In der Wohlfühl-Küche werden dann eher natürliche Produkte verarbeitet, anstatt eines Fertigprodukts voller Konservierungsstoffe. Und wenn es draußen kalt ist, muss man sich bekanntlich von innen stärken

4. Die kalte Jahreszeit ist auch die Zeit der Gäste

Besonders, wenn es draußen grau und früh dunkel ist, ist es besonders wichtig, sich mit Menschen zu umgeben, die einem guttun. Bei dieser Kälte will man natürlich nicht gerade in den Park gehen. So findet man sich oft als Gastgeber in den eigenen vier Wänden wieder. Wer regelmäßig entstaubt, wischt und aufräumt, hat bei anstehendem Besuch nicht das Gefühl, einen ganzen Tag zum Putzen freimachen zu müssen und es lässt sich leichter und spontaner zusammensitzen und den Abend genießen.

5. Ausmisten ist immer eine gute Idee

Man bekommt nicht nur eine bessere Übersicht über das, was man hat und braucht, sondern macht potenziell auch Platz für Neues, auf das man sich wiederum freuen kann. Und was gibt es Besseres – besonders um die Weihnachtszeit – als bedürftigen Menschen mit etwas Freude zu machen, das man selbst nicht mehr braucht. Finden Sie allerdings in ihrem „Ausmist-Haufen“ auch Dinge, mit denen kein Mensch in Not etwas anfangen könnte? Im Internet gibt es Käufer für alles. Vielleicht springt dann ja auch etwas für‘s Geldbörserl raus.

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